02 Juli 2006

How to get the system running...

Kenosha Park

















Kenosha Lighthouse


























Onkel Dieter und Tante Joanne

























Familie Tscheschlok ca. 1941

























Oldtimer Motorbot.

















Elektrik im Land der unbegrenzten Möglichkeiten.

























Kenosha Lighthouse (neu)

















Boot Tour



















Wind Point Lighthouse, North Beach

























North Beach

















Hafen Racine

























Museum of Art, Milwaukee
















Liebe Leute,
irgendwie haut die Technik nicht so ganz hin. Entweder gibt es nur Dial up-Verbindungen (grauenhaft!) oder die Wireless-Verbindung klappt ständig zusammen oder das Blogsystem spinnt. Wir werden uns fleißig weiter Mühe geben, aber versprechen natürlich nichts.
Vom Fliegen gibt es inzwischen Bilder, falls sich der komplette Blog nicht so gut liest, kann man an der Seite die Posts einzeln aufrufen, da klappt es dann besser.

Inzwischen sind wir unterwegs im Land der unbegrenzten Möglichkeiten, das eigentliche Abenteuer hat begonnen! Ganz ehrlich, in den letzten Tagen habe ich festgestellt, dass sich hier in den letzten 35 Jahren (seit meinem letzten Besuch hier) nicht soviel geändert hat. Die Autos sind zwar zum Teil wie aus dem Sience Fiction Film, die Straßen sind aber noch dieselben. Man kann hier einen Highway "adoptieren" und vieleMenschen und Gruppen haben das bereitsgetan, so dass einige Abschnitte langsam erneuert werden. Das Reisen ist noch gewöhnungsbedürftig, wir suchen immer noch nach der Balance zwischen den Strecken, die wir zurücklegen müssen und den Orten und Dingen, die wir sehen wollen. Auch ist das viele Fahren anstrengend.
Die Tage mit Tante und Onkel waren sehr schön. Wir hatten Zeit, den Jetlag zu überwinden und uns an die fremde Situation zu gewöhnen. Es gab vieles auszutauschen über Familie und Kultur und wir haben so einiges in der Umgebung gesehen. Unter anderem waren wir auch auf dem "Summerfest" in Milwaukee, einem riesigen, überdimensionalen Außenmühlenfest oder Hafengeburtstag, mit einem unglaublichen Feuerwerk. Besonders schön war auch der Ausflug mit dem Motorboot auf dem Lake Michigan: Einfach über den See brausen, den Wind und die Gischt spüren und den schönen Tag genießen...
Gestern sind wir dann abgefahren. Tante Joanne hat uns noch vernünftig ausgestattet (ohne sie wären wir sicher verhungert und erfroren) und außerdem unsere ersten Übernachtungen organisiert. Wir sind zur Zeit also auf der sicheren Seite :)
Unsere erste Station war der alte Leuchtturm von Waschington Port. Wir bekamen eine fantastische Führung und schöne Einblicke sowohl in amerikanische als auch deutsche Geschichte. Der Rest des Tages war dann allerdings hauptsächlich Fahrerei. Abends konnten wir einen wunderbaren Sonnenuntergang über dem See genießen. Ein perfekter Abschluss.
Jetzt, nach dem Frühstück, geht es weiter zum nächsten Abenteuer. Bis demnächst!

Kommentare:

Mike hat gesagt…

Welcome back.

Bella hat gesagt…

Hallo ihr Lieben, habe mit Gisa und Manuel Eure ersten Berichte gelesen. Toll, dass das klappt.Wir wünschen Euch ganz viele schöne Tage und Erlebnisse. Seid lieb miteinander und macht öfter mal ein Foto von Euch, darüber freue ich mich immer besonders! Liebe Grüsse aus dem Sommersonnigen Bremen.

birk hat gesagt…

liebe mama, lieber papa. wollte euch nur schnell ein paar grüße senden. mir geht es gut. bin schon ganz gespannt auf mein zeugnis und auf euren nächsten bericht.oma+opa geht es auch gut.euer birk